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CDU Neustadt (Hessen)
Stadtverband
Neustadt (Hessen)

Senioren Union Neustadt

VORSTAND Senioren-Union Ortsverband Neustadt (Hessen)
 
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Vorsitzender: 
 
Franz-Wilfried Michels                           
Kasseler Str. 13
35279 Neustadt (Hessen)
Telefon: 06692 – 7519
e-mail: Franz_Michels@gmx.de
         
 
Stellvertreter:
Otto Axmann
Willingshäuser Str. 42
35279 Neustadt (Hessen)
 
 
Schriftführerin: 
Roswitha Michels
Kasseler Str. 13
35279 Neustadt (Hessen)




TERMINE
 

Nächster Stammtisch:
Dienstag,  13. März 2012 - 15.00 Uhr
in der Cafeteria Libelle

 
  
Senioren wählten neuen Vorstand

In ihrer Mitgliederversammlung am 13. Dezember wurde der Vorsitzende Franz-W. Michels in seinem Amt bestätigt.
Als neuer Stellvertreter fungiert jetzt Otto Axmann; Schriftführerin wurde wiederum Roswitha Michels.
Zu Beginn der Veranstaltung ließ Michels noch einmal das Jahr Revue passieren.
Als Gast konnte er Bürgermeister Thomas Groll begrüßen, der einen Überblick über das kommunale Geschehen gab.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung blieb man bei Kaffee und Kuchen noch einige Stunden beisammen. Diese kleine Adventsfeier wurde von Elke Dubois und Franz-W. Michels mit Vortragen von Weihnachtsgeschichten aufgelockert.



Tagesfahrt der Senioren-Union führte nach Höxter und Schloss Corvey

Insgesamt 40 Mitglieder und Freunde der Senioren-Union konnte der Kreisvorsitzende der Senioren-Union Marburg-Biedenkopf - Franz-W. Michels - am 19. Mai zur diesjährigen Tagesfahrt begrüßen.

Die von dem Stadtverband Neustadt organisierte Fahrt führte zunächst zum Schloss Corvey.
Dort wurden die Senioren vom Vorsitzenden des Stadtverbandes der Senioren-Union Höxter begrüßt.
Dann ging es zur Besichtigung des Schlosses Corvey.
Corvey ist ein einzigartiger Ort von Architektur, Kultur und Geschichte, der auf eine fast 1200-jährige Zeit zurückblicken kann.
Während der Führung konnten die Besucher die barocke Abteikirche, die barocke Schlossanlage mit dem überaus prächtigen Kaisersaal, den Kreuzgang und die bedeutende Fürstliche Bibliothek mit über 75.000 Bänden bewundern. In der Bibliothek wirkte Hoffmann von Fallersleben als Bibliothekar.
Nach soviel Kultur wartete dann ein reichhaltiges Buffet auf in der Schlossgastronomie auf die Senioren.
Frisch gestärkt ging es dann zum Schiffsanleger an die Weser. Mit dem Schiff wurde der Weg nach Höxter zurückgelegt.
In Höxter warteten schon zwei Städteführer, um den Gästen ihre Heimatstadt näher zu bringen. Die Siedlung Huxori, das spätere Höxter mit seinen Ländereien, wurde durch Kaiser Ludwig den Frommen 822 dem neu gegründeten Kloster Corvey zugesprochen. Im Jahr 1250 wurden Höxter die Stadtrechte verliehen, und ab 1295 gehörte die Stadt dem Bund der Hanse an. Durch den Dreißigjährigen Krieg wurde Höxter schwer getroffen, im Blutbad von Höxter 1634 wurden nach längerer Belagerung über 1.500 Einwohner durch die Soldaten der Katholischen Liga getötet. In der Folge verarmte die Stadt zusehends.1792 bis 1803 war Höxter Hauptstadt des Fürstbistums Corvey. 1803 bis 1806 gehörte die Stadt zum Haus Nassau-Oranien, danach ab 1807 zum Königreich Westfalen. 1813 wurde Höxter dem Königreich Preußen zugeschlagen.1865 führte der Anschluss an das Eisenbahnnetz durch die Bahnstrecke Altenbeken–Holzminden–KreiensenBraunschweig der Königlich-Westfälischen Eisenbahn-Gesellschaft und der Braunschweigischen Südbahn (Herzoglich Braunschweigische Staatseisenbahn) zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Die Strecke stellte eine wichtige Verbindung zwischen Berlin, Braunschweig und dem Ruhrgebiet dar. Die einst zweigleisige Hauptstrecke verlor durch die Teilung Deutschlands nach 1945 im Laufe der Jahrzehnte an Bedeutung, da sich die Verkehrsströme mehr in Nord-Süd-Richtung verlagerten.
Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Liebe die alten Fachwerkhäuser wieder hergerichtet wurden und so die Altstadt zu einem echten Juwel machten.
Abgerundet wurde der Tag bei Kaffee und Kuchen ehe es durch das schöne Weser-Tal wieder nach Hause ging.

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Rückblick  auf rund 50 Jahre Fastnacht in Neustadt
 
Passend zur „Fünften Jahreszeit“ hielt Ludwig Dippel beim Stammtisch der Senioren-Union am 9. Februar einen Lichtbilder-Vortrag mit dem Thema „Vielfalt der Neustädter Fastnacht“.
Viele alte und schöne Bilder aus der Vergangenheit hatte er zu einer tollen Bilderschau zusammengestellt. So waren Bilder von Fastnachtsveranstaltungen im „Schlosse Saal“, aus der „Krone“ und auch aus dem „Soldatenheim“ zu sehen. Sämtliche Bilder wurden von Ludwig Dippel und seiner Ehefrau Käthe kommentiert.
Immer wieder wurden von den Anwesenden Bekannte entdeckt. Aber es wurde auch gerätselt, wer denn nun die eine oder andere Person auf den Bildern war. Auch sich selbst entdeckten einige. Ein besonderes Highlight war der Vortrag ihrer ersten Büttenrede durch Käthe Dippel, die sie 1968 gehalten hatte.
Dieser Bildervortrag ließ bei allen wieder schöne Erinnerungen wach werden.
Mit seinem Vortrag hatte Ludwig Dippel mal wieder ins „Schwarze“ getroffen.
 
Die Stammtische der Senioren-Union Neustadt finden regelmäßig jeden 2. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr im Haus der Begegnung statt. Zu diesen Stammtischen sind Gäste immer herzlich willkommen.

 
 
 
Senioren-Union des Kreises besuchte Hessischen Landtag

Einen vollen Bus konnte Franz-W. Michels – der Vorsitzende der Senioren-Union Neustadt – am 12. Mai begrüßen. Die diesjährige Tagesfahrt führte zum Hessischen Landtag nach Wiesbaden.
In Wiesbaden angekommen, stand zunächst eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Unter der fachkundigen Führung einer Wiesbadener Gästeführerin wurden die schönsten Plätze und historischen Gebäude Wiesbadens angefahren. U.A. wurden auch das Kurhaus und die Russische Kirche auf dem Neroberg besichtigt.
Gegen 13.00 Uhr war es dann soweit. Nachdem die Senioren die Sicherheitsüberprüfung am Eingang des neuen Hessischen Landtages passiert hatten, wurden sie im Mediensaal des Landtages mit dem Aufbau und der Arbeitsweise des Landtages vertraut gemacht.
Danach ging es für eine Stunde auf die Besuchertribüne des Plenarsaales. Leider war das, was vom Landtag geboten wurde, nicht sonderlich spannend. Es fand lediglich eine aktuelle Fragestunde statt. Zuvor jedoch stellte sich das diesjährige Hessentagspaar aus Langenselbold launig und in hübscher Tracht den Abgeordneten vor.
Ab 15.00 Uhr hatte dann   unser Marburger-Biedenkopfer Landtagsabgeordneter – der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Christean Wagner – zur Diskussion eingeladen. Unterstützt wurde er von Frank Gotthardt. Die beiden mussten sich einige kritische Fragen anhören. Hauptsächlich wurde die schlechte Akustik auf der Besuchertribüne bemängelt.
Gegen 15.45 Uhr gesellte sich dann noch der Landesvorsitzende der Senioren-Union – Alfons Gehrling MdL – zu den Besuchern aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf. Auch er stand den Besuchern Rede und Antwort.
Um 16.00 Uhr hieß es dann für die Senioren, aufzubrechen und den Heimweg nach Marburg, Stadtallendorf und Neustadt anzutreten.
Wenn an diesem Tag auch das Wetter nicht mitspielte, war es doch eine gelungene Fahrt, die bei den Teilnehmern gut ankam.


 

 
Bundesvorsitzender der Senioren-Union zu Gast in Neustadt

Am 9. Januar konnte der Stadtverbandsvorsitzende der Senioren Union – Franz-W. Michels – im Rahmen eines Seniorenkaffeenachmittags im Haus der Begegnung den Bundesvorsitzenden der Senioren-Union Herrn Prof. Dr. Otto Wulff begrüßen.
Weitere Gäste waren der Landtagskandidat Frank Gotthardt und Bürgermeister Thomas Groll.
Über 40 Gäste waren der Einladung gefolgt. Sie wurden nicht enttäuscht.
Zunächst stellte Michels den politischen Werdegang Prof. Wulffs da, ehe er ihm  das Wort erteilte.
Prof. Wulff spannte in seiner Rede – die immer wieder durch zustimmenden Applaus unterbrochen wurde – einen Bogen von den Anfängen der Republik nach Ende des 2. Weltkrieges bis zur Gegenwart.
Die Zuhörer waren begeistert, sprach er ihnen doch aus dem Herzen.
Frank Gotthardt und Thomas Groll gingen in ihren Reden dann noch einmal auf die bevorstehende Landtagswahl ein.

  
  
           
   
 
 
 
Jahreshauptversammlung des Senioren-Union Stadtverbandes Neustadt

Am 9. Dezember fand die Jahreshauptversammlung der Senioren-Union Neustadt statt.
Neben Bürgermeister Thomas Groll konnte der Vorsitzende Franz-W. Michels auch den Stadtverordnetenvorsteher Norbert Krapp sowie die Kreisvorsitzende der Senioren-Union Frau Ute Mehnert begrüßen.
In seinem Rückblick ging der Vorsitzende auf die Veranstaltungen des abgelaufenen Jahres ein. Die jährlich stattfindende Tagesfahrt ging diesmal zum Grenzmuseum Schifflersgrund, nach Bad Sooden-Allendorf und zur Burg Ludwigstein. Die Teilnahme an Regionalkonferenzen und am Tag der Hessischen Senioren-Union in Michelstadt waren ebenfalls Highlights. Besonders gut angenommen wurden die jeweils am 2. Dienstag eines jeden Monats stattfindenden Stammtische. Hier hob der Vorsitzende die von Ludwig Dippel vorgetragenen Lichtbildvorträge hervor. Aber auch ein Vortrag der polizeilichen Beratungsstelle Marburg über Trickbetrügereien stand auf dem Programm.
In seinem Grußwort hob der Stadtverordnetenvorsteher die gute Arbeit der Senioren-Union hervor. Spontan trat er dem Stadtverband bei.
Bürgermeister Groll ließ die politische Arbeit in der Kommune Revue passieren und gab einen Ausblick auf das kommende Jahr.
Ute Mehnert lobte die gute Arbeit, die der Stadtverband Neustadt im Kreis leiste.
Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung fand eine gemütliche Adventsfeier bei Kaffee und Kuchen statt, die durch Vorträge von Elke Dubois und Renate Lemmer bereichert wurde.

  
 
  
  
 
                                  

 

 
 

Tagesfahrt der Senioren-Union Neustadt führte nach Bad Sooden-Allendorf

Die diesjährige Tagesfahrt des Senioren-Union Stadtverbandes Neustadt, an der auch Freunde aus dem ganzen Kreisgebiet teilnahmen, führte nach Bad Sooden-Allendorf.

Unter der Reiseleitung von Franz-W. Michels – dem Vorsitzenden des Stadtverbandes Neustadt – wurde zunächst das Grenzmuseum „Schifflersgrund“ angefahren.
Wer sich das erste Mal dem Grenzmuseum nähert, ist etwas verwundert über den recht schmalen, beinahe schlanken Grenzbeobachtungsturm, der betongrau übers Gelände in den Himmel ragt. So etwas Monströses wie die innerdeutsche Grenze malt sich im Kopf bedeutend wuchtiger aus, als es in natura dann ist. Vom Eingang her ins Museumsgelände führen als Weg gelochte Betonplatten, denen weder Panzerketten noch Zeit etwas Ernsthaftes anzuhaben vermochten – bis heute nicht. Sie sind Relikte der Grenzwege aus der Zeit des geteilten Deutschlands.

Überall auf dem Museumsgelände und in den Ausstellungsräumen finden sich Teile des sog. Grenzsignal- und Inlandszauns aus Streckmetall. Die Öffnungen des Metallzauns sind so klein, dass kaum ein Finger hindurchpasst und ihre Kanten sind scharf – beides nicht ohne Grund.

Neben den festen Grenzanlagen wie Grenzzäunen, Beobachtungsbunkern und –türmen wurden zur Grenzsicherung ebenso diverse Fahrzeuge und Hubschrauber eingesetzt, welche man ebenfalls auf dem Museumsgelände besichtigen kann.

Nachdem man in Bad Sooden-Allendorf zu Mittag gegessen hatte, führte die Fahrt weiter zur Burg Ludwigstein. Dort stand zunächst eine Burgführung auf dem Programm.
Die Baugeschichte der Burg setzt in der Spätgotik ein, war jedoch von Beginn an von Elementen der aufkommenden Renaissance geprägt. Dieser Mischstil findet sich in der Burg noch an vielen Stellen wieder, während rein gotische Elemente, etwa ein imposanter Stufengiebel am Landgrafenflügel, im Zuge der Umbauten um 1700 verschwunden sind. Die Veränderung der Nutzungsform um diese Zeit - vom als Trutzburg konzipierten Amtssitz zur landwirtschaftlichen Verwaltung - hat in der Hauptburg deutliche Spuren hinterlassen. Die Gebäude - insbesondere der Mittelbau - wurden teilweise zurückgebaut, und der wehrhafte Charakter wich einem mehr repräsentativen Erscheinungsbild; die Burg wurde wohnlicher. Die Übergangszeit im 19. Jh. war vor allem. durch einen Rückbau der Nebengebäude charakterisiert. Das Ende dieser Periode markiert ohne Zweifel den Tiefpunkt der baulichen Entwicklung. Die Burg wurde durch die Entnahme wesentlicher Bauteile so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass ihr Bauzustand um 1920 nur noch eine Neuerrichtung zuließ. In der Zeit als Jugendburg wurde zunächst der Ausbau der Hauptburg unter Verwendung historischer Stilelemente fortgesetzt, wobei freilich die Nutzung als Herberge vor allem im Bereich der ehemaligen Stallungen im Seitenbau zu Veränderungen geführt hat. Neue Nebengebäude - vom Meißnerbau über den Hansteinflügel und den Bilsteinflügel bis hin zum Wirtschaftsanbau - entstanden dann in der zweiten Hälfte des 20. Jh..

Die Burgführung endete dann bei Kaffee und Kuchen im großen Speisesaal der Burg. Bevor die Heimreise angetreten wurde, stellten sich die Teilnehmer im Burghof noch zu einem Erinnerungsfoto.     

 
          

 
 
 
 
 
                          
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